Wie man seinen eigenen Boden für die Cannabissamen vorbereitet

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Categories : Cannabisanbau

Wie man seinen eigenen Boden für die Cannabissamen vorbereitet

Das ist das Wachstumsmedium für die Pflanzen und es muss die Pflanzen mit allen Nährmitteln, Nährstoffen, Wasser, und Belüftung versorgen, damit die Pflanze gedeihen kann.

Wenn es um das Züchten des möglichst feinsten Cannabis geht, wird der verwendet Boden mit Sicherheit eine Rolle spielen. Viele Leute machen den Fehler, mit einem Sack normaler Pflanzerde aus dem örtlichen Gartencenter anzufangen, nur um dann enttäuscht zu sein, wenn Ihre Pflanzen sich nicht gut halten. Das liegt daran, dass diese All-Zweck-Mischung nicht enthält, was Cannabis zum Wachsen benötigt.

 

Ob nun Anbau drinnen oder draußen, Cannabis benötigt eine bestimmte Zusammenstellung und Menge an Nährstoffen, um reichlich, gesund und robus zu wachsen. Sogar im Freien eignet sich der Boden nicht unbedingt zum Züchten von hochwertigsten Pflanzen, weshalb es so wichtig ist, die Grundlagen der Bodenmischung zu verstehen, die alles liefert, was die Cannabispflanzen benötigen.
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Wie man eine gute Bodenmischung erzeugt, ob drinnen oder draußen

Traditioneller Gartenboden scheint eine gute Wahl zu sein, aber er ist im Allgemeinen zu hard und nicht ausreichend belüftet für Cannabispflanzen. Die Nährstoffe, die in die Pflanzmischung gegeben werden, sind auch allgemeine Nährstoffmischungen, die nicht genau das liefern, was Cannabispflanzen benötigen.

 

Es wird empfohlen, mit einer hochwertigen, organischen Grunderde zu beginnen. Das ist, für sich selbst genommen, praktisch eine Mischung aus einer Reihe an verschiedenen Substanzen, die zusammen einen guten Anfang für den Boden der Pflanzen bieten. Eine gute, organische Grunderde wird eine Art Dünger oder Guano, Torfmoos, Perlit, Gesteinsstaub, Austernschalen, Kompost, Braunkohle und mehr enthalten. Diese Materialien sind für gewöhnlich einfach in einem gut sortierten Garten-Center zu finden.
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Cannabis benötigt eine bestimmte Zusammensetzung an Nährstoffen, damit es so groß und stark, wie möglich, wachsen kann. Sobald man eine gute Grunderde hat, kann man die eigene, perfekte Nährstoffmischung herstellen und nutzen, die die Pflanzen mit allem versorgt, was sie zum Gedeihen benötigen. Am häufigsten werden der Basis bestimmte Nährstoffe fehlen, die ergänzt werden müssen. Wurmausscheidungen (Wurmexkremente), Guano, Blutmehl, Bittersalz und Dolomit sind wunderbare Ergänzungen zur Erdmischung, die den Pflanzen alle Nährstoffe bietet, die sie benötigen, um reichhaltig zu wachsen.

 

Wurmausscheidungen sind absolut wichtig, da sie die Notwendigkeit für ein Bodenverbesserungsmittel eliminieren. Es kann manchmal schwierig sein Wurmausscheidungen zu finden, aber es ist die Mühe Wert, da diese den Pflanzen wirklich hilft. Man kann sogar die eigenen Wurmausscheidungen herstellen, indem man einen Vermikompost anlegt. Dadurch kann man Nahrungsreste und Abfall in wertvollen Humus umwandeln.
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Der Boden, in dem die Cannabispflanzen gezüchtet werden, soll die Pflanzen mit allem versorgen, was Sie zum Wachsen und Gedeihen benötigen. Der Standard-Gartenboden hat diese Art der Gärtnerei einfach nicht drauf. Es bedarf noch etwas mehr Spezialwissen, wann man auf die bestmögliche Cannabisernste hofft. Die Grundlagen zu verstehen, woraus eine gute Erdmischung besteht, hilft beim Sicherstellen, dass die Pflanzen gedeihen und das bestmögliche Gras produzieren, dass man anbauen kann.

 
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